Aus den
Chroniken über Torasch Grauauge. Eintrag 27.
Im Auftrag der Prospektorgilde
Es begab im Praios des Jahres 1050BF, dass Torasch vom
Grafen Harald von Novaran an die Prospektorgilde ausgeliehen wurde. Die ersten Tage diesen Jahres waren
wunderschön und nur wenig deutete auf Schwierigkeiten hin.
Torasch wurde nach Doronsgrube, der kleinen Minensiedlung in
der Grafschaft Novaran entsandt. Dort sollte er sich mit Radofan
Steinschmeichler, den Sohn des Gildenmeisters der Prospektoren und einigen
Söldnern treffen. Denn die Grafschaft Novaran hatte ein Problem, aus den Minen
in den Bergen kamen keine Eisenerz Lieferungen mehr. Die Berge im Norden
Novarans waren sehr eisenreich. Daher ist es wenig verwunderlich, dass sich
sehr viele gute Schmieden in Novaran befinden, und ihre Wirtschaft darauf
basiert. Umso schwerer traf dies die Grafschaft nun. Torasch reiste gemeinsam
mit der Angroschgeweihten, Agora Glaubenshammer. Mit ihr verband ihn sehr viel
und die Beiden verbrachten oft Zeit miteinander. Auf direktem Weg kehrten die
Beiden in das Gasthaus „Dunkles Loch“ ein.
Er entdeckte in dem gut gefüllten Gasthaus nicht Radofan,
jedoch dafür einen freien Tisch in Zwergengröße. Sofort gingen er und Agora
darauf zu. Sie bestellten beim Wirt einen Teller Braten und dazu einen Humpen
Bier für jeden. Sofort versanken sie in einer tiefgründigen Diskussion. Für
jene, welche die Beiden nicht kennen, wirkte dies, als ob die Beiden Feinde
sind statt Freunde.
So verpassten sie auch Radofan und die angeheuerte Gruppe
Söldner. Diese zogen am Morgen los in die Berge.
Torasch erkundigte sich bei den Dorfbewohnern in den folgenden Tagen, nach Auffälligkeiten. Jedoch ohne sonderlichen Erfolg. Kurze Zeit später reiste er vorerst zurück zur Hauptstadt Novaran.
Torasch erkundigte sich bei den Dorfbewohnern in den folgenden Tagen, nach Auffälligkeiten. Jedoch ohne sonderlichen Erfolg. Kurze Zeit später reiste er vorerst zurück zur Hauptstadt Novaran.
Dort traf er wenig später auf Radofan und die Söldner
Gruppe. Die Gruppe beinhaltete einen den Zwerg Rugosch, die Novadi Vronis, die
Elfe Jeanni, und den Halbelfen Lorkus.
Dieser munteren Gruppe schloss er sich im Auftrag der
Prospektorgilde an und war darum bemüht ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu
stehen.
Die Gruppe brachte auch schlechte Nachrichten aus den Bergen. Die Minen waren von Goblins überrannt. Viele hundert Goblins streiften durch die Berge.
Torasch gab empfahl dem Grafen daraufhin die Evakuierung von Doronsgrube und der kleinen Hafenstadt Reilerthof. Die Gruppe schaffte die Evakuierung und brachte die Bewohner sicher in die Stadt.
Kurz darauf greifen drei Baumdrachen den Palast des Grafen an. Zwar können die Drachen besiegt werden, jedoch ist einer ihrer Opfer Graf Harald von Novaran, welcher nur zwei Töchter hinterlässt.
Die Gruppe brachte auch schlechte Nachrichten aus den Bergen. Die Minen waren von Goblins überrannt. Viele hundert Goblins streiften durch die Berge.
Torasch gab empfahl dem Grafen daraufhin die Evakuierung von Doronsgrube und der kleinen Hafenstadt Reilerthof. Die Gruppe schaffte die Evakuierung und brachte die Bewohner sicher in die Stadt.
Kurz darauf greifen drei Baumdrachen den Palast des Grafen an. Zwar können die Drachen besiegt werden, jedoch ist einer ihrer Opfer Graf Harald von Novaran, welcher nur zwei Töchter hinterlässt.
Auch bekam die Gruppe Verstärkung von der Thorwalerin Sigrun.
Diese wollte ihre Jagdbeute verkaufen, und geriet durch Zufall in den Sog der
Gruppe.
Auch entdeckten sie in einem Tunnel einen versiegelten Sarg. Darin fanden sie einen Vampir, welchen sie enthaupteten. In dem Sarg fanden sie ein merkwürdiges Amulett.
Während die meisten die Verteidigung der Stadt vorbereiteten, entdeckten Jeanni und Sigrun, unter Begleitung der angesehenen Kräuterhändlerin Geraldine, den Kaiserdrachen Chem’May, welcher ihnen offenbarte dem Dreibund anzugehören. Er geht auf eine Wette ein, welche ihn jedoch am Ende in die Stadt führen wird. Sobald sie zurück sind beginnen weitere Vorbereitungen und vieles wird eingeschmolzen um einige dicke Ketten zu schmieden.
Auch entdeckten sie in einem Tunnel einen versiegelten Sarg. Darin fanden sie einen Vampir, welchen sie enthaupteten. In dem Sarg fanden sie ein merkwürdiges Amulett.
Während die meisten die Verteidigung der Stadt vorbereiteten, entdeckten Jeanni und Sigrun, unter Begleitung der angesehenen Kräuterhändlerin Geraldine, den Kaiserdrachen Chem’May, welcher ihnen offenbarte dem Dreibund anzugehören. Er geht auf eine Wette ein, welche ihn jedoch am Ende in die Stadt führen wird. Sobald sie zurück sind beginnen weitere Vorbereitungen und vieles wird eingeschmolzen um einige dicke Ketten zu schmieden.
Der Plan gelingt und sie können Chem’May gemeinsam
bezwingen. An ihrer Seite kämpft auch Gerard de Bullio, der Verlobte der
ältesten Tochter des Grafen.
Die Freude über den Sieg ist jedoch nicht lange. Denn ein
großes Goblinheer und ein Heer Dunkelbaums unter der
Führung von König Günther von Dunkelbaum steht vor den Toren. Unterstützung
bekam Noveran von Middenburg. Das Fürstentum hatte ihnen ein paar Soldaten
entsandt.
Eine lange Schlacht entbrannte. Die Zwerge Novarans kämpften
an vorderster stelle, und gemeinsam mit den Menschen aus Novaran und Middenburg,
gelang der Sieg unter großen Verlusten.
Weite Teile der Stadt waren zerstört. Hunderte waren
gestorben. Aber sie waren siegreich. Während des mehrtägigen Kampfes hatte sich
Gerard de Bullio als Anführer bewiesen.
Wenige Tage nach der Schlacht heiratete er die Tochter des Grafen.
Graf Gerard de Bullio gab der Gruppe den
Auftrag nach Grafschaft Becks zu reisen. Denn obwohl es gute Beziehungen
dorthin gab, kam von dort keine Verstärkung. Der Graf bat Torasch die Gruppe
weiterhin zu begleiten. Torasch nahm diesen Auftrag an und zog mit.
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