Aus den Chroniken über Torasch Grauauge. Eintrag 44.
Die Reise nach Nordmine im Aufrag der Kriegsmeisterin 2
Die Reise nach Nordmine im Aufrag der Kriegsmeisterin 2
Torasch reist mit seinen Gefährten, den restlichen neun
Kriegern der Novadi, weiter nach Quellmünd.
Noch immer hing ihnen die letzte Nacht nach und alle wirkten
sehr erschöpft. Nur langsam kamen sie voran, denn der Boden war matschig und
aufgeweicht. Die Pferde versanken immer wieder tief im Matsch und kamen nur mit
Aufwand wieder heraus. So mussten sie nach kurzer Zeit rasten.
Am Wegesrand war ein kleiner Angroschschrein. Dieser war nur
wenige Fuß lang und breit, jedoch bot er wenigstens ein wenig Schutz vor dem
Regen, der seit der Mittagszeit unentwegt fiel.
Das karge Abendmahl bestand aus ein wenig Trockenfleisch. Lange kauten sie darauf herum.
Das karge Abendmahl bestand aus ein wenig Trockenfleisch. Lange kauten sie darauf herum.
Die Novadi stellte einige Kerzen auf und entzündeten diese.
Im Kerzenschein ölten und schliffen sie ihre Waffen. Torasch seinerseits,
zündete sich ein Pfeifchen an und legte sich danach zu Bett.
Gegen Mitternacht erwachte er wieder. Bei den Pferden und am Eingang des Schreines sah er im Mondschein jeweils eine Wache stehen. Der Regen hatte scheinbar aufgehört. Da Torasch merkte, dass ihm die Blase drückte, stand er auf. Er streckte sich kurz und ging dann hinaus. Er ging bewusst nicht zu leise. So bemerkten ihn die Wachen frühzeitig und nickten nur kurz. Torasch ging hinaus. Der Boden war nass jedoch waren hier und dort einige große Steine, über welche er sich bewegte. In einem Gebüsch verschaffte er sich dann die nötige Erleichterung.
Gegen Mitternacht erwachte er wieder. Bei den Pferden und am Eingang des Schreines sah er im Mondschein jeweils eine Wache stehen. Der Regen hatte scheinbar aufgehört. Da Torasch merkte, dass ihm die Blase drückte, stand er auf. Er streckte sich kurz und ging dann hinaus. Er ging bewusst nicht zu leise. So bemerkten ihn die Wachen frühzeitig und nickten nur kurz. Torasch ging hinaus. Der Boden war nass jedoch waren hier und dort einige große Steine, über welche er sich bewegte. In einem Gebüsch verschaffte er sich dann die nötige Erleichterung.
Kaum das er sich auf den Rückweg begeben wollte, hörte er
hektische Schritte. Er begab sich zu den beiden Wachen. Derjenige am Haus,
weckte schon die Anderen, während jener bei den Pferden mit gezogenem Speer
schon an den Straßenrand trat. Torasch folgte ihm.
Dann sah er eine kleine Person. Beim genaueren hinsehen
erkannte er das sie eine Zwergin ist. Sie trug auch etwas und drückte dies an
sich. Hinter ihr sah Torasch einige Gestalten her schlurfen.
Es dauerte einen Moment dann erkannte er Skelette. Diese
waren sogar bewaffnet. Sie trugen schartige Schwerter und einige sogar eine Art
Rüstung.
Acht der Novadi nahmen bei Torasch Aufstellung. Einer blieb bei den Pferden. Die Novadi hatten Torasch auch seinen Zwergenschlegel mitgebracht.
Als es nur noch wenige Meter waren sah die Zwergin die Novadi. In diesem Moment stürmten auch diese los und hieben auf die Schemen ein, die sie sahen. Torasch lief auf die Zwergin zu und stützte sie. Sie schrie entsetzt auf. Dann erkannte sie, dass ein Zwerg ihr gegenüber stand. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht und Torasch meinte ein, danke Angrosch, zu hören. Sie reichte ihm was sie hielt und er nahm es entgegen. Noch während er erstaunt sah, dass es sich um ein Kind handelte, brach die Zwergin zusammen. Torasch hielt das Kind fest und bückte sich zu ihr. Der Zwergenschlegel lag vergessen im Schlamm. Auch den Kampf bemerkte er nicht mehr.
Torasch fand an der Zwergin eine tiefe Wunde im Bauch. Das sie damit es so weit geschafft hatte, war ein Wunder. Er schloss die Augen der Zwergin und betete kurz zu Angrosch. Dann blickte er auf.
Der Kampf war zu Ende. Die Skelette lagen in Einzelteilen am Boden. Die Novadi standen noch allesamt. Einige jedoch hatte kleinere Verletzungen davon getragen. Torasch trug das Kind ins Trockene. Er untersuchte es kurz. Es schien ihm gut zu gehen. Auch war es ein Mädchen wie er feststellte. Die kleine fing während der Untersuchung an zu schreien und es war schwer für Torasch sie zu beruhigen.
Acht der Novadi nahmen bei Torasch Aufstellung. Einer blieb bei den Pferden. Die Novadi hatten Torasch auch seinen Zwergenschlegel mitgebracht.
Als es nur noch wenige Meter waren sah die Zwergin die Novadi. In diesem Moment stürmten auch diese los und hieben auf die Schemen ein, die sie sahen. Torasch lief auf die Zwergin zu und stützte sie. Sie schrie entsetzt auf. Dann erkannte sie, dass ein Zwerg ihr gegenüber stand. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht und Torasch meinte ein, danke Angrosch, zu hören. Sie reichte ihm was sie hielt und er nahm es entgegen. Noch während er erstaunt sah, dass es sich um ein Kind handelte, brach die Zwergin zusammen. Torasch hielt das Kind fest und bückte sich zu ihr. Der Zwergenschlegel lag vergessen im Schlamm. Auch den Kampf bemerkte er nicht mehr.
Torasch fand an der Zwergin eine tiefe Wunde im Bauch. Das sie damit es so weit geschafft hatte, war ein Wunder. Er schloss die Augen der Zwergin und betete kurz zu Angrosch. Dann blickte er auf.
Der Kampf war zu Ende. Die Skelette lagen in Einzelteilen am Boden. Die Novadi standen noch allesamt. Einige jedoch hatte kleinere Verletzungen davon getragen. Torasch trug das Kind ins Trockene. Er untersuchte es kurz. Es schien ihm gut zu gehen. Auch war es ein Mädchen wie er feststellte. Die kleine fing während der Untersuchung an zu schreien und es war schwer für Torasch sie zu beruhigen.
Die Mutter holten sie ebenfalls in den Schrein. Torasch
schaute ob er etwas fand, was zeigte woher sie kam. Leider ohne Erfolg.
So warteten sie auf den Anbruch des Tages.
Die Frau vergruben sie am Schrein. Das Kind nahmen sie mit. Es war so schätzte Torasch von der Brust entwöhnt, und es hatte auch schon drei Zähne. Torasch holte einen Apfel aus der Tasche und verarbeitete ihn zu Mus. Damit fütterte er die Kleine. Danach ritten sie los.
Nur kurze Zeit später kamen sie an ein niedergebranntes Gehöft. Schnell durchsuchten einige Novadi den Hof. Sie fanden einige zerteilte Skelette. Jedoch entdeckten sie auch einige Zwergenleichen. Einer der Männer hing aufgeknüpft an einem Baum in Straßennähe. Hier kam sie also her, dachte Torasch traurig.
So ritten sie weiter. Nach kurzer Zeit kamen sie in Quellmünd an. Am Tor wurden sie misstrauisch beäugt. Als Torasch sich jedoch vorstellte wurden sie sofort eingelassen.
Auf die Frage wem der Hof am Weg gehörte und ob es Verwandte in der Stadt gab, bekam er zwar einen Namen, jedoch ein Nein was die Familie angeht. Torasch erzählte ihnen was dort geschehen war und die Wachen wechselten den Blick. Sie erklärten Torasch das dies, dass vierte Gehöft war was in den letzten Tagen niedergebrannt wurde.
So wurde Torasch zum Clanführer des dort ansässigen Clans geschickt.
Dieser, ein Zwerg mit grauem langem Bart schien dies sehr traurig zu stimmen. Als er die Identität der Angreifer erfuhr, verständigte er seine Wachen. Es wurden Boten ausgesandt um nahegelegene Höfe zu evakuieren. Auch sendete er Vögel aus um weiter entfernte Städte zu informieren.
Das Kind jedoch wollten sie nicht aufnehmen.
So nahm Torasch es wieder mit sich. Er besorgte sich in der Stadt jedoch einiges an Utensilien für die Kleine. Die Novadi halfen ihm dabei.
Den Abend und die Nacht verbrachten sie in einem der Gasthäuser. Die Kleine schlief fast den ganzen Tag und nur selten erwachte sie. Meist wenn die Leinen gewechselt werden mussten, oder sie Hunger verspürte. Beim Füttern hielt sie sich meist an Toraschs Bart fest. Die Novadi schien dies sehr zu amüsieren.
Am nächsten Morgen ritten sie weiter. Neun Novadi, ein Zwerg und eine kleine Zwergin.
So ritten sie auf direktem Weg nach Nordmine.
So warteten sie auf den Anbruch des Tages.
Die Frau vergruben sie am Schrein. Das Kind nahmen sie mit. Es war so schätzte Torasch von der Brust entwöhnt, und es hatte auch schon drei Zähne. Torasch holte einen Apfel aus der Tasche und verarbeitete ihn zu Mus. Damit fütterte er die Kleine. Danach ritten sie los.
Nur kurze Zeit später kamen sie an ein niedergebranntes Gehöft. Schnell durchsuchten einige Novadi den Hof. Sie fanden einige zerteilte Skelette. Jedoch entdeckten sie auch einige Zwergenleichen. Einer der Männer hing aufgeknüpft an einem Baum in Straßennähe. Hier kam sie also her, dachte Torasch traurig.
So ritten sie weiter. Nach kurzer Zeit kamen sie in Quellmünd an. Am Tor wurden sie misstrauisch beäugt. Als Torasch sich jedoch vorstellte wurden sie sofort eingelassen.
Auf die Frage wem der Hof am Weg gehörte und ob es Verwandte in der Stadt gab, bekam er zwar einen Namen, jedoch ein Nein was die Familie angeht. Torasch erzählte ihnen was dort geschehen war und die Wachen wechselten den Blick. Sie erklärten Torasch das dies, dass vierte Gehöft war was in den letzten Tagen niedergebrannt wurde.
So wurde Torasch zum Clanführer des dort ansässigen Clans geschickt.
Dieser, ein Zwerg mit grauem langem Bart schien dies sehr traurig zu stimmen. Als er die Identität der Angreifer erfuhr, verständigte er seine Wachen. Es wurden Boten ausgesandt um nahegelegene Höfe zu evakuieren. Auch sendete er Vögel aus um weiter entfernte Städte zu informieren.
Das Kind jedoch wollten sie nicht aufnehmen.
So nahm Torasch es wieder mit sich. Er besorgte sich in der Stadt jedoch einiges an Utensilien für die Kleine. Die Novadi halfen ihm dabei.
Den Abend und die Nacht verbrachten sie in einem der Gasthäuser. Die Kleine schlief fast den ganzen Tag und nur selten erwachte sie. Meist wenn die Leinen gewechselt werden mussten, oder sie Hunger verspürte. Beim Füttern hielt sie sich meist an Toraschs Bart fest. Die Novadi schien dies sehr zu amüsieren.
Am nächsten Morgen ritten sie weiter. Neun Novadi, ein Zwerg und eine kleine Zwergin.
So ritten sie auf direktem Weg nach Nordmine.
Ihr Weg führte sie halb um den Berg herum, da der Zugang
nach Nordmine nur über die Festung Ogertod zugänglich ist.
Auf ihrem Weg entdeckten sie einige verlassene Höfe, auch kamen ihnen ab und zu Zwerge und Menschen entgegen die sich und ihre Habseligkeiten in die Städte bringen wollten.
Drei, zu ihrer Erleichterung, ereignislose Tage später kamen sie an der Festung an.
Nach dem Torasch seinen Namen nannte wurden er und seine Begleiter eingelassen.
Die Festung hatte dicke und starke Mauern. Bemannt wurden diese von einigen hundert Zwergen in starken Rüstungen.
Als sie an das Tor kamen musste Torasch wie jedes Mal staunen. Zu seiner Freude sah er auch ungläubige Gesichter bei den Novadi. Das Tor war höher als ein Riese und ebenso breit. Gold- und Silberintarsien zierten das Tor, was auch Stein und Eisen bestand. Als sie vor das Portal traten öffnete es sich und sie gingen hinein. Ein langer breiter Weg folgte. Der Weg war gut beleuchtet und die Oberfläche war glatt. Sie führte tief in den Berg hinein. Immer wieder kamen ihnen Händler, Soldaten oder andere Bürger entgegen. Die Zwerge beäugten die Menschen neugierig. Denn nur selten durften sie in Herz reisen.
Auf ihrem Weg entdeckten sie einige verlassene Höfe, auch kamen ihnen ab und zu Zwerge und Menschen entgegen die sich und ihre Habseligkeiten in die Städte bringen wollten.
Drei, zu ihrer Erleichterung, ereignislose Tage später kamen sie an der Festung an.
Nach dem Torasch seinen Namen nannte wurden er und seine Begleiter eingelassen.
Die Festung hatte dicke und starke Mauern. Bemannt wurden diese von einigen hundert Zwergen in starken Rüstungen.
Als sie an das Tor kamen musste Torasch wie jedes Mal staunen. Zu seiner Freude sah er auch ungläubige Gesichter bei den Novadi. Das Tor war höher als ein Riese und ebenso breit. Gold- und Silberintarsien zierten das Tor, was auch Stein und Eisen bestand. Als sie vor das Portal traten öffnete es sich und sie gingen hinein. Ein langer breiter Weg folgte. Der Weg war gut beleuchtet und die Oberfläche war glatt. Sie führte tief in den Berg hinein. Immer wieder kamen ihnen Händler, Soldaten oder andere Bürger entgegen. Die Zwerge beäugten die Menschen neugierig. Denn nur selten durften sie in Herz reisen.
Immer wieder zweigten Wege ab. Die Gruppe ritt immer weiter
geradeaus. Nach einer Weile kamen sie in der Ersten Halle an. Dies war die
Halle der Krämer. Hier gab es Waren von überall. Danach kamen sie in die Halle
der Schmelzer. Hier wurden die Roherze verarbeitet. Danach kam die Halle der
Schmieden. Dutzende Schmieden standen nebeneinander. In jeder waren ein dutzend
Ambosse, und es hingen überall Werkzeuge und Waffen. Danach kamen die zwei
Hallen in denen die Familien ihre Wohnungen hatten. Im Anschluss kam die Halle
der Wache. Dort befanden sich Kasernen und Arsenal der Armee. Auch Trainingsplätze
waren dort. Jede dieser Hallen war über hundert Fuß hoch und bis zu eine Meile
breit und drei Meilen lang. Auch waren überall Abzweigungen in weitere Hallen.
Nach der Halle der Wache kam die Halle der Weisheit. Dort war der Palast des Königs und auch die Universität von Nordmine. Torasch kannte diese noch aus der Zeit seines Studiums.
Der Palast war weitläufig. Statuen der Fürsten und Könige, sowie vieler Helden säumten den Weg. Torasch kannte sie alle, und wusste auch um ihre Geschite. Da war Terosch Steinhand, dritter König von Nordmine und begnadeter Steinmetz. Er selbst hatte am Palast mitgewirkt und viele Verzierungen geschaffen. Dann gab es Agroscha die Gütige. Eine wohlgeformte Zwergin, welche den Menschen in Zeiten der Not von ihren Vorräten gab. Viele weitere folgten diesen.
Nach der Halle der Wache kam die Halle der Weisheit. Dort war der Palast des Königs und auch die Universität von Nordmine. Torasch kannte diese noch aus der Zeit seines Studiums.
Der Palast war weitläufig. Statuen der Fürsten und Könige, sowie vieler Helden säumten den Weg. Torasch kannte sie alle, und wusste auch um ihre Geschite. Da war Terosch Steinhand, dritter König von Nordmine und begnadeter Steinmetz. Er selbst hatte am Palast mitgewirkt und viele Verzierungen geschaffen. Dann gab es Agroscha die Gütige. Eine wohlgeformte Zwergin, welche den Menschen in Zeiten der Not von ihren Vorräten gab. Viele weitere folgten diesen.
Die Palastwachen standen stramm in Rüstungen aus purem Gold.
Die Waffen waren mit Rubinen und anderen Edelsteinen verziert. Der Raum hatte
dutzende Säulen. In den Säulen waren die Gesetze der Zwerge eingraviert.
Beim Eintreten wurden sie von einem Herold angekündigt. Der König saß auf einem weißen Marmorthron und neben ihm Plätze für Berater.
König Balondan Steinfinger, saß aufrecht in seinem Thron und schaute neugierig auf die Ankömmlinge. Torasch näherte sich mit anstand. Das kleine Bündel im Arm. Als er noch zehn Schritt entfernt war, neigte er sein Knie und kniete nieder. Die Novadi folgten seinem Beispiel.
Der König bat sie sich zu erheben.
„Torasch Grauauge, lange warst du nicht hier, was nun führt dich her?“, fragte der König und neigte sich vor.
Torasch atmete kurz ein und begann dann ruhig: „König Balondan, es tut gut euch zu sehen. Leider führt mich der Krieg zu euch und ein Auftrag. Im Auftrag des Grafen von Novaran schloss ich mich einer Gruppe Abenteurer an. Lasst mich euch kurz erzählen wie ich herkam…“
So begann er die Geschichte der Gruppe vorzutragen, mit welcher er aus Novaran fortzog. Als er endete standen viele mit großen Augen da und starrten Torasch an, auch der König schien überrascht.
„Also bittet ihr mich, dass wir uns der Novaran Allianz anschließen. Seite an Seite mit Menschen kämpfen und ihre Heime zu Verteidigen. Gegen Feinde auszuziehen während Verwüstung mein Land heimsucht? Gerne können wir Waffen liefern, oder auch Rüstungen, aber Soldaten benötigen wir selber.“, schloss der König.
Beim Eintreten wurden sie von einem Herold angekündigt. Der König saß auf einem weißen Marmorthron und neben ihm Plätze für Berater.
König Balondan Steinfinger, saß aufrecht in seinem Thron und schaute neugierig auf die Ankömmlinge. Torasch näherte sich mit anstand. Das kleine Bündel im Arm. Als er noch zehn Schritt entfernt war, neigte er sein Knie und kniete nieder. Die Novadi folgten seinem Beispiel.
Der König bat sie sich zu erheben.
„Torasch Grauauge, lange warst du nicht hier, was nun führt dich her?“, fragte der König und neigte sich vor.
Torasch atmete kurz ein und begann dann ruhig: „König Balondan, es tut gut euch zu sehen. Leider führt mich der Krieg zu euch und ein Auftrag. Im Auftrag des Grafen von Novaran schloss ich mich einer Gruppe Abenteurer an. Lasst mich euch kurz erzählen wie ich herkam…“
So begann er die Geschichte der Gruppe vorzutragen, mit welcher er aus Novaran fortzog. Als er endete standen viele mit großen Augen da und starrten Torasch an, auch der König schien überrascht.
„Also bittet ihr mich, dass wir uns der Novaran Allianz anschließen. Seite an Seite mit Menschen kämpfen und ihre Heime zu Verteidigen. Gegen Feinde auszuziehen während Verwüstung mein Land heimsucht? Gerne können wir Waffen liefern, oder auch Rüstungen, aber Soldaten benötigen wir selber.“, schloss der König.
„Mein König, bitte bedenkt, dass wenn ihr nicht uns helft,
ihr trotzdem dem Angriff der Feinde ausgesetzt seid. Seien es die Orks, oder
aber die Menschen Dunkelbaums. Außerdem denkt an den letzten Krieg gegen die
Vampire. Nur gemeinsam konnten sie niedergerungen werden. Auch sie erwachen.
Sie sind es auch die euer Reich heimsuchen. Nur gemeinsam kann man bestehen.
Novaran, Reichsberg, Middenburg und die Vereinigte Vani-Wüste kämpfen unter
einem Banner. Reckt auch ihr euer Banner daneben und gemeinsam können wir
siegen, oder alleine sterben.“, bei diesen Worten, von Torasch, regte sich das
Bündel in seinen Armen und begann zu schreien.
„Dies ist vielleicht die erste Waise des Krieges, jedoch werden viele weitere folgen. Bedenkt auch das unsere Feinde weder Frau noch Kind verschonen. Es geht nicht nur um die Zukunft eines Thrones, es geht um die Zukunft unserer Völker.“, warf Torasch hinterher. Er versuchte die Kleine zu beruhigen.
„Wie ist der Name dieses Kindes?“, fragte der König.
„Ich kenne nur den Namen ihrer Familie, dieser lautet Graustein. Der Name dieses Mädchens ist mir unbekannt.“, sagte Torasch traurig.
„Nennt sie Xomaschna, Kind der Sonne, denn uns stehen dunkle Zeiten bevor. Du hast recht Torasch. Gemeinsam werden wir siegen, oder untergehen. Alleine werden wir auf alle Fälle untergehen. Ruft sofort die Herolde. Das Heer soll sich sammeln. Die Rekruten sollen bewaffnet werden. Die Angroschim, die Kinder der Angroschs, rücken aus.“, rief der König und das Bündel in Torasch arm hörte auf zu weinen, ihr Blick galt dem König, der bei diesen Worten seinen ehrwürdigen Streithammer in die Höhe hielt.
Torasch sah zufrieden wie dutzende Zwerge eiligst losliefen um dem Befehl ihres Königs gerecht zu werden.
Die Kriegsmeisterin würde zufrieden sein. Der Auftrag war erfüllt.
„Dies ist vielleicht die erste Waise des Krieges, jedoch werden viele weitere folgen. Bedenkt auch das unsere Feinde weder Frau noch Kind verschonen. Es geht nicht nur um die Zukunft eines Thrones, es geht um die Zukunft unserer Völker.“, warf Torasch hinterher. Er versuchte die Kleine zu beruhigen.
„Wie ist der Name dieses Kindes?“, fragte der König.
„Ich kenne nur den Namen ihrer Familie, dieser lautet Graustein. Der Name dieses Mädchens ist mir unbekannt.“, sagte Torasch traurig.
„Nennt sie Xomaschna, Kind der Sonne, denn uns stehen dunkle Zeiten bevor. Du hast recht Torasch. Gemeinsam werden wir siegen, oder untergehen. Alleine werden wir auf alle Fälle untergehen. Ruft sofort die Herolde. Das Heer soll sich sammeln. Die Rekruten sollen bewaffnet werden. Die Angroschim, die Kinder der Angroschs, rücken aus.“, rief der König und das Bündel in Torasch arm hörte auf zu weinen, ihr Blick galt dem König, der bei diesen Worten seinen ehrwürdigen Streithammer in die Höhe hielt.
Torasch sah zufrieden wie dutzende Zwerge eiligst losliefen um dem Befehl ihres Königs gerecht zu werden.
Die Kriegsmeisterin würde zufrieden sein. Der Auftrag war erfüllt.
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