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Freitag, 29. August 2014

Grundbegriffe E bis I

E

Eigenschaften.
Mut : kurz MU steht für Wagemut, Willenskraft und Entschlossenheit des Charakters
Klugheit: kurz KL steht für Intelligenz, logisches Denken aber auch für ein gutes Gedächtnis

Intuition: kurz IN Steht für die Fähigkeit sich spontan, nach Gefühl richtig zu entsheiden und sich
auf seine Umgebung einzustellen.

Charisma: kurz CH bestimmt die Wirkung des Charakters auf andere Personen und seine Präsenz

Fingerfertigkeit: kurz FF bestimmt wie geschickt ein Charakter mit seinen Händen ist. Also wie
gut seine Feinmotorik ausgeprägt ist.

Gewandtheit: Kurz GE steht für Beweglichkeit und gute Reflexe

Konstitution: kurz KO steht für die Widerstandsfähigkeit und köperliches Durchhaltevermögen

Körperkraft: kurz KK drückt die körperliche Stärke eines Charakters aus

F

Fernkampf. Der Held benötigt dazu eine Fernkampfwaffe, passende Munition und das nötige Talent um diese benutzen zu können. (Beispiel: ein ausgezeichneter Armrustschütze wird mit einem Blasrohr nichts anfangen können)

Entscheidet sich ein Held für den Fernkampf werden Proben auf seinen entsprechenden Talentwert mit einem 20-seitigen Würfel gewürfelt. Ist die Zahl höher als sein Talentwert hat er nicht getroffen, ist die Zahl niedriger hat er getroffen. Bei einem Treffer wird anschließend ein normaler Würfel geworfen um den Schaden zu bestimmen.

Unter Umständen kann die Fernkampfprobe erschwert werden, z.B wenn das Ziel winzig klein ist oder miserable Sichtverhältnisse sind.

G

Generierungspunkte. Kurz GP. Diese Punkte sind bei der Erstellung des Charakters von Bedeutung.
Mit GP werden Eigenschaften erhöht und Vorteile "erkauft" Wenn man seinem Charakter Nachteile zuteilt, erhält man GP zurück und kann diese in andere Vorteile investieren. Allerdings sollte man dies nicht als reine Rechenspielerei sehen. Sondern eher ein Auge darauf haben, dass der Charakter auch noch authentisch bleibt. (Beispiel: Ein einäugiger, einarmiger und einbeiniger Charakter kann hervorragende Eigenschaften haben... wird aber aufrgund seiner Behinderungen kaum spielbar sein)

H

Heldentool. Ein sehr hilfreiches PC Tool. Mit Hilfe dieses Tools kann man sich einen Helden erstellen ohne mühsam selbst hin und her rechnen zu müssen, bzw ohne immer wieder im Regelwerk nachblättern zu müssen.

I

Ingame/Outgame

Ingame bezeichnet alle Gespräche und Aussagen die direkt mit der Geschichte zu tun haben.
Beispiel Wenn ich sage "So ich gehe jetzt da rüber und zeige diesem Idioten wo der Hammer hängt" Dann ist damit natürlich die Handlung meines Charakters im Spiel gemeint.

Outgame bezieht sich auf alle Gespräche die nicht direkt etwas mit der Handlung zu tun haben. Outgame können die Spieler dem Spielleiter auch Fragen stellen (z.B ob sie etwas richtig aufgefasst haben)

Es ist nicht immer leicht Ingame von Outgame zu unterscheiden. Deshalb sollte man vorher ankündigen wenn man etwas Outgame wissen oder sagen möchte und dann Bescheid geben wenn es Ingame weitergehen kann.

Ein heikles Thema sind Beleidigungen. So manch einer hat Probleme damit wenn sein Charakter Ingame von Mitspielern beleidigt oder lächerlich gemacht wird und bezieht es auf sich selbst. Tja und das kann in einer Spielgruppe eine unschöne Situation schaffen.


Hier ist das Fingerspitzengefühl des Meisters gefragt die Situation zu retten. Sollte es aber immer und immer wieder vorkommen (trotz klärender Gespräche), dass ein Spieler Ingame und Outgame verwechselt, sollte auch ein Ausstieg aus der Gruppe in Erwägung gezogen werden.

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